Olive schwarz griechische Art

Olive schwarz griechische Art
Olive schwarz griechische Art

Die Olive schwarz-griechische Art ist ein wunderbares Nahrungsmittel, das sich bei großen Teilen der Bevölkerung, insbesondere im Mittelmeerraum, einer grenzenlosen Beliebtheit erfreut. Oliven sind die Früchte des Olivenbaumes, der in mediterranen Ländern viele Jahre braucht, um zu einem mächtigen Baum heranzuwachsen.

 

Wissenswertes zur Olive

Der Olivenbaum kann bis zu 20 m hoch werden und gedeiht durch seine Anspruchslosigkeit auch problemlos in trockenen Regionen. Die Olive hat eine sehr lange Vergangenheit. Schon 3000 vor Christus haben die Menschen Olivenbäume angepflanzt, die als Ölbäume auch in der Bibel schon Erwähnung fanden.

Die Olive ist daher als ein sehr altes und klassisches Nahrungsmittel zu betrachten. Sie ist zunächst grün und nimmt, wenn man sie länger reifen lässt, die dunkelviolette, fast schwarze Farbe an. Durch das Einlegen in Salzwasser erhält sie ein salziges Aroma, mit dem sie schließlich über den Handel zum Verbraucher gelangt. Heute stellen riesige Olivenhaine sicher, dass Feinschmecker auf dieses kostbare Lebensmittel auch in Zukunft nicht verzichten müssen.

Schwarze Olive nach griechischer Art

Die Olive schwarz-griechische Art ist eine besonders große Olivenart. Ihr Konsum ist sehr facettenreich. Eingelegt, gefüllt oder ungefüllt bereichert sie jeden Salat durch ihren eher milden Geschmack, oder kann wie jede andere Olivenart auch in Aufläufen mit verarbeitet werden. Welcher Weg ihr auch vorgegeben sein mag, sie überzeugt in jeder Hinsicht durch ihren vorzüglichen Geschmack und ist aus der südeuropäischen Küche nicht mehr wegzudenken. Auch optisch hat die Olive schwarz-griechische Art etwas herzugeben. Eine mit ihr angerichtete Speise sticht schon durch die dunkle Farbe hervor und lässt das Auge mitessen.

Brotaufstrich mit schwarzer Olive nach griechischer Art

Vegetarier wissen die schwarze Olive nach griechischer Art aber auch aus einem anderen Grund zu schätzen. Sie wird nämlich auch zu einer Pastete verarbeitet, die als Brotaufstrich bei Vegetariern und Veganern hoch im Rennen steht. Dass die schwarze Olive nach griechischer Art einige Kohlenhydrate mehr hat als ihre kleinere Verwandte, muss ihr einfach verziehen werden, denn in welcher Form sie auch auf den Tisch kommen mag, schmecken tut sie allemal hervorragend.

Von der schwarzen Olive zum Olivenöl

Durch Ölpressungen wird aus überwiegend noch grünen Oliven im Zuge verschiedener Pressverfahren Olivenöl gewonnen, dem man eine cholesterinsenkende Wirkung nachsagt. Es ist also nicht nur sehr gesund, sondern auch absolut schmackhaft. Jede mit kaltgepresstem Olivenöl angereicherte Salatsauce ist sofort an ihrem hochwertigen Aroma zu erkennen.

 

Nährwert
kcal: 351 KJ
KJ: 1467 KJ
Kohlenhydrate: 4,9 g
Proteine: 2,2 g
Fett: 35,8 g
Wasser: 43,8 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
Niacin: mg
Vitamin A: µg
Vitamin B1: mg
Vitamin B2: mg
Vitamin B6: mg
Vitamin C: mg
Vitamin E: mg
Mineralstoffe
Calcium: mg
Eisen: mg
Kalium: mg
Magnesium: mg
Natrium: 3288 mg
Phosphor: 29 mg

Olive grün mariniert

Olive grün mariniert

Vermutlich sind Oliven in Syrien heimisch. Da wurden sie schon vor 6'000 Jahren angebaut. Die Kenntnis um ihre Kultivierung breitete sich von dort entlang der nordafrikanischen Küste aus. Mit der arabischen Eroberung erreichte sie schließlich Spanien und Portugal. Bereits die Römer und Griechen bauten Oliven an und verwendeten das Öl zum Kochen, in sportlichen Wettstreiten zur Körperpflege und für Arzneimittel.

Olive schwarz griechische Art

Olive schwarz griechische Art

Die Olive schwarz-griechische Art ist ein wunderbares Nahrungsmittel, das sich bei großen Teilen der Bevölkerung, insbesondere im Mittelmeerraum, einer grenzenlosen Beliebtheit erfreut. Oliven sind die Früchte des Olivenbaumes, der in mediterranen Ländern viele Jahre braucht, um zu einem mächtigen Baum heranzuwachsen.

Olive schwarz mariniert

Olive schwarz mariniert

Wenn auch Sie ein Fan der mediterranen Küche sind, dann sollten Sie sich einfach mal mit der schwarzen, marinierten Olive befassen. Es ist kaum denkbar, welch grandiose Kraft in einer Olive steckt. Wo immer Sie auch sind, schwarze, marinierte Oliven werden Ihnen immer dabei helfen, aus einem kleinen, einfachen Essen etwas ganz Wunderbares zu machen.

Papaya

Papaya

Die Papaya-Pflanze ist eine gerade, krautähnliche Pflanze, die bis zu acht Metern hoch wird. Aus den weißen Blüten entstehen nach der Befruchtung die birnenförmigen Papaya-Früchte. Bevorzugte Anbaugebiete sind Brasilien, Costa Rica, Kenia, Mexiko, Australien und Indien.

Pfirsich

Pfirsich

Der Pfirsich hieß damals eigentlich persischer Apfel und ist eine Frucht aus der Familie der Rosengewächse. Seine Oberfläche ist rauh und im Inneren der Frucht befindet sich ein Stein, der sogenante Kern, weshalb er zur Steinobstsorte zählt.

Sanddornbeeren

Sanddornbeeren

Der Sanddornbeeren Strauch ist der einzige Vertreter der Gattung Hippophae und gehört zu den Ölweidengewächsen (Elaeagnaceae). Das Verbreitungsgebiet des Sanddorns ist sehr ausgedehnt und umfasst grosse Teile von Europa und Asien. Aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes wird die Frucht auch als "Zitrone des Nordens" bezeichnet.

Sanddornbeeren Saft

Sanddornbeeren Saft

Sanddorn wächst zum überwiegenden Teil an der Ost- und Nordseeküste und im Herbst ist Erntezeit für die orangen Sanddornbeeren, die einen großen Anteil an Vitamin C besitzen. Dieser Vitamin C Anteil liegt bei etwa 450 mg je 100 g Sanddornfruchtfleisch und ist höher als der Vitamingehalt von Orangen oder Zitronen. Deshalb wird der Sanddorn in der Umgangssprache auch oftmals "Zitrone des Nordens" genannt.

Wassermelone

Wassermelone

Die Wassermelone (Gattungsbezeichnung Citrullus lanatus) stammt ursprünglich aus Afrika. Die Nutzpflanze in ihrer heutigen Form wurde dabei aus der wild wachsenden Tsamma-Melone kultiviert. Die allerersten Nachweise über die erfolgreiche Domestizierung der Wassermelone werden aus der Zeit um 2000 vor Christus datiert.

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