Schlagsahne extra

Schlagsahne extra
Schlagsahne extra

Die Sahne ist der fetthaltige Teil der Milch, welcher sich von der Rohmilch beim Stehenlassen auf natürliche Weise absetzt. Die verschiedenartigen Sahneprodukte unterscheiden sich in deren Fettgehalt. So wird Schlagsahne extra auch Konditorsahne genannt, da ihr Fettgehalt am höchsten ist und bis zu 40 % beträgt. Sie ist nur der ultrahocherhitzte und sterilisierte Rahm, der in verschiedenen Konzentrationen vorkommt und nicht der frische, weiterverarbeitete Rahm.

 
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Wie lange ist Schlagsahne extra haltbar

Schlagsahne extra ist auch im Handel erhältlich. Die Sahne, welche man im Handel bekommt ist meist pasteurisiert. So kann sie vier bis sechs Tage gekühlt halten. Hingegen hält Sahne ungekühlt, welche ultra hoch erhitzt ist, bis zu sechs Wochen. Sogar bis zu einem Jahr kann man Sahne haltbar machen, indem sie sterilisiert wird. Auf der Verpackung muss die entsprechende Wärmebehandlung ausgewiesen sein. Der Geschmack wird durch die Erwärmung, welche bei der Konservierung auftritt, verändert.

Wozu dienen die Stabilisatoren in der Sahne

Damit ein weiteres Aufrahmen verhindert wird, müssen der Sahne eventuelle zugesetzte Stabilisatoren ebenfalls auf der Verpackung ausgezeichnet sein. Carrageen ist der am meisten verwendete Stabilisator bei Sahne. Er verändert allerdings ebenfalls den Geschmack. Ein Hinweis darauf, das die Schlagsahne extra keine Stabilisatoren enthält, ist eine sich an der Oberfläche zeigende festere Schicht und nicht, wie so häufig angenommen, als schlechte Qualität an zu sehen. Dies geschieht durch ein nochmaliges Aufrahmen der Schlagsahne extra.

Herstellung von Schlagsahne

Sahne mit einem Fettgehalt von fast 40 Prozent eignet sich für die Herstellung von Schlagsahne extra. Die Mindestanforderung an Fettgehalt für Schlagsahne hier in Deutschland liegt bei 30 Prozent und muss dabei sehr gut gekühlt sein. Ein nachträgliches Süßen der Schlagsahne extra bewirkt eine wesentliche Verringerung des Volumens. Aus diesem Grunde wird die Sahne schon vor dem Aufschlagen mit Läuterzucker bzw. Zucker gesüßt. Die im Handel erhältliche Schlagsahne extra bzw. Konditorsahne, welche einen sehr hohen Fettanteil besitzt, bleibt länger stabil nach dem Aufschlagen.

Wie erhält die Schlagsahne extra ihre Konsistenz

Zum Aufschlagen der Schlagsahne extra wird ein drehendes Gitter benötigt, welches sich in einem konischen Behälter dreht. Bei diesem Vorgang wird fein verteilt von unten Luft zugeführt. Auf diese Weise können in einem Arbeitsgang größere Mengen produziert werden. Diese Methode wird häufig in Bäckereien und Konditoreien verwendet. Damit die Schlagsahne extra optimale Temperaturen ausgesetzt ist, wird üblicherweise eine Kombination aus Kühlfach und Sahnebläser verwendet. So erreicht die Schlagsahne extra nicht nur eine besonders luftige und leichte, dabei aber auch eine äußerst schnittfeste und stabile Konsistenz, sondern auch einen besonderen Geschmack, welcher sehr aromatisch ist.

 

Nährwert
(auf 100g Schlagsahne extra)
kcal: 346 KJ
KJ: 1446 KJ
Kohlenhydrate: 3,2 g
Proteine: 2,2 g
Fett: 36 g
Wasser: 58,1 g
Cholesterin: 124 mg
Vitamine
(auf 100g Schlagsahne extra)
Niacin: 0,1 mg
Vitamin A: 312 µg
Vitamin B1: 0,03 mg
Vitamin B2: 0,14 mg
Vitamin B6: 0,03 mg
Vitamin C: 1 mg
Vitamin E: 0,9 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Schlagsahne extra)
Calcium: 75 mg
Eisen: mg
Kalium: 105 mg
Magnesium: 9 mg
Natrium: 32 mg
Phosphor: 59 mg

Kondensmagermilch, gezuckert

Kondensmagermilch, gezuckert

Kondensmilch ist eine Milch, die durch Erhitzen im Vakuum eingedickt wird. Sie ist in verschiedenen Fettstufen erhältlich. Wird die produzierte Kondensmilch mit Wasser und Zucker versetzt, entsteht eine Kondensmagermilch, gezuckert. In deutschen Supermärkten fand sich bis vor kurzen hauptsächlich die ungezuckerte Kondensmilch. Seit die Konservierung von Milch auch ohne die Zugabe von Zucker perfektioniert wurde, wird in Deutschland meist die ungezuckerte Variante hergestellt.

Kondensmagermilch, ungezuckert

Kondensmagermilch, ungezuckert

Kondensmilch wird im Kondensierungsverfahren hergestellt. Dabei wird Milch durch Wasserentzug haltbar gemacht. Die so entstandene Kondensmilch wird in unterschiedlicher Konzentration nach einer Homogenisierung auch als Kondensmagermilch, ungezuckert in Dosen, Plastikverpackungen und Büchsen verpackt und danach nochmals einer Sterilisation unterzogen.

Kondensmilch 4%

Kondensmilch 4%

Für viele deutsche Bürger gehört zu einem guten Kaffee die passende Kondensmilch. Diese auch Dosen- oder Büchsenmilch genannte Kaffeezugabe kann am besten mit dem Begriff "eingekochte Milch" beschrieben werden. Wie auch bei normaler Milch gibt es verschiedene Rahmstufen von 4 - 10% Fettanteil bzw. mit noch höherem Fettanteil, dann aber mit Trockenmassebestandteilen.

Kondensmilch 7,5%

Kondensmilch 7,5%

Kondensmilch wird gern zum Weißen von Kaffee eingesetzt. Oft findet man sie zudem auf Rezepten für köstliche Desserts oder andere Süßspeisen. Steht auf der Dose oder Büchse Kondensmilch 7,5%, so vermittelt diese Angabe dem Konsumenten, dass der Fettgehalt der Kondensmilch bei mindestens 7,5 % liegt. Demzufolge verwundert es nicht, dass Kondensmilch 7,5 % besonders gern für den Kaffee oder die Süßspeisezubereitung verwendet wird, da sie den bekömmlichen Geschmack durch den Fettgehalt intensiviert.

Kondensmilch 8%, gezuckert

Kondensmilch 8%, gezuckert

Kondensmilch mit Zuckerzusatz gibt es in ihrer heutigen Form seit dem 19. Jahrhundert. Sie besteht aus Frischmilch, der durch industrielle Verfahren 60% der Flüssigkeit entzogen wurde, wodurch sie hohe Anteile an Fett und Milcheiweiß enthält. Dementsprechend kann durch Zugabe von Wasser wieder ein frischmilchähnlicher Zustand erreicht werden.

Sahne 10% (Kaffeerahm)

Sahne 10% (Kaffeerahm)

Bei Sahne 10 % handelt es sich um den fettanteiligen Milchbestandteil, welcher auch unter dem Begriff Rahm bekannt, bei der nicht behandelten Milch nach oben steigt. Auf diese Weise wurde früher die Sahne gewonnen. Heute wird die Milch in modernen Maschinen solange geschleudert, bis sich der Rahm bzw. die Sahne von der Magermilch absondert. Dieses Verfahren nennt man Zentrifugieren. Dabei entsteht eine Magermilch mit einem möglichst geringen Fettgehalt von weit unter 0,1 %.

Schlagsahne 30%

Schlagsahne 30%

Sahne ist der fetthaltige Bestandteil der Milch und wird oftmals auch als Rahm bezeichnet. Die Schlagsahne, welche zumeist einen Fettgehalt von 30%-33% aufweist wird bei der unbehandelten Milch abgeschöpft. Dies geschieht, weil der fetthaltige Bestandteil der Milch sich an der Oberfläche absetzt. Aus diesem Grund weißt Sahne bzw. Schlagsahne einen hohen Fettgehalt gegenüber der Milch auf, welche in der Regel einen Fettgehalt von lediglich 3,5% besitzt. Früher wurde Schlagsahne dadurch gewonnen, dass man den Rahm abgeschöpft hat.

Schlagsahne extra

Schlagsahne extra

Die Sahne ist der fetthaltige Teil der Milch, welcher sich von der Rohmilch beim Stehenlassen auf natürliche Weise absetzt. Die verschiedenartigen Sahneprodukte unterscheiden sich in deren Fettgehalt. So wird Schlagsahne extra auch Konditorsahne genannt, da ihr Fettgehalt am höchsten ist und bis zu 40 % beträgt. Sie ist nur der ultrahocherhitzte und sterilisierte Rahm, der in verschiedenen Konzentrationen vorkommt und nicht der frische, weiterverarbeitete Rahm.

Trockenmilchpulver aus Vollmilch

Trockenmilchpulver aus Vollmilch

Trockenmilchpulver aus Vollmilch bietet gegenüber der herkömmlichen Frischmilch den Vorteil, dass das Milchpulver wesentlich länger haltbar bleibt. Mit diesem Trockenmilchpulver aus Vollmilch lässt sich genauso kochen wie mit Milch, sei es, um den Pudding anzurühren, den Kartoffelbrei oder den Quark. Auch Pfannkuchen- oder Waffelteig lässt sich mit Trockenmilchpulver aus Vollmilch herstellen. Mit Trockenmilchpulver aus Vollmilch kann nicht zuletzt auch der morgendliche Kaffee angereichert werden.

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