Kondensmilch 7,5%

Kondensmilch 7,5%
Kondensmilch 7,5%

Kondensmilch wird gern zum Weißen von Kaffee eingesetzt. Oft findet man sie zudem auf Rezepten für köstliche Desserts oder andere Süßspeisen. Steht auf der Dose oder Büchse Kondensmilch 7,5%, so vermittelt diese Angabe dem Konsumenten, dass der Fettgehalt der Kondensmilch bei mindestens 7,5 % liegt. Demzufolge verwundert es nicht, dass Kondensmilch 7,5 % besonders gern für den Kaffee oder die Süßspeisezubereitung verwendet wird, da sie den bekömmlichen Geschmack durch den Fettgehalt intensiviert.

 
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Wie wird Kondensmilch hergestellt

Bei Kondensmilch 7,5 % handelt es sich um Milch, die durch Entzug von Wasser haltbar gemacht wird. Im Detail wird bei der Kondensmilcherzeugung die Milch für ca. 10 bis 25 Minuten auf 85 bis 100 Grad Celsius erhitzt, wodurch zunächst die Keime in der Milch abgetötet werden. Nach diesem Vorgang beginnt das eigentliche Kondensieren. Bei Unterdruck sowie einer Temperatur von 40 bis 80 Grad Celsius, wird der Milch ungefähr 60 % Wasser entzogen. Nach Abschluss dieses Vorgangs beträgt der Fettgehalt der Milch 4 bis 10 % und die darin enthaltene Trockenmasse beträgt ca. 23 %. Kondensmilch 7,5 % hat demnach, wie bereits erwähnt, einen Fettgehalt von 7,5 % und sie enthält ca. 25 bzw. 33 % Trockenmasse. Diesem Verfahren verdankt das Milchprodukt seinen Namen, da der Entzug von Wasser als Kondensieren bezeichnet wird.

Zugabe von Vitaminen und Stabilisatoren

Bevor das Produkt in Dosen, Flaschen und Getränkekartons abgefüllt wird und dann in den Handel als Kondensmilch 7,5 % kommt, muss es nach dem Kondensieren homogenisiert werden. Dies ist notwendig, damit die Milch nicht aufrahmt und, weil durch diesen Vorgang eine vergrößerte Gesamtoberfläche geschaffen wird, sie auch leichter verdaut werden kann. Nachdem die Kondensmilch 7,5% nochmals sterilisiert wurde, ist sie lange haltbar. Einige Molkereien setzten der Kondensmilch weitere Vitamine und Stabilisatoren zu. Am Ende des Herstellungsprozesses ist Kondensmilch 7,5% in der Farbe etwas dunkler als die frische Milch, die als Ausgangsrohstoff genutzt wurde und schmeckt zudem ganz leicht nach Karamell.

Wie entstand die Kondensmilch

Ursprünglich wurde die Kondensmilch in Dosenform von dem Franzosen Nicolas Appert erfunden. Allgemein beschäftigte sich dieser Konditor mit der Verlängerung der Haltbarkeit von Lebensmitteln. Daraus folgt, dass Kondensmilch als Milchprodukt gedacht war, welches sich aufgrund des Herstellungsprozesses lange halten sollte. Die Verwendung von Kondensmilch, wie wir sie kennen, ist in anderen Ländern schon länger bekannt.

 

Nährwert
(auf 100g Kondensmilch 7,5%)
kcal: 133 KJ
KJ: 558 KJ
Kohlenhydrate: 9,6 g
Proteine: 6,5 g
Fett: 7,6 g
Wasser: 74,7 g
Cholesterin: 25 mg
Vitamine
(auf 100g Kondensmilch 7,5%)
Niacin: 0,2 mg
Vitamin A: 53 µg
Vitamin B1: 0,07 mg
Vitamin B2: 0,37 mg
Vitamin B6: 0,06 mg
Vitamin C: 2 mg
Vitamin E: 0,2 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Kondensmilch 7,5%)
Calcium: 242 mg
Eisen: 0,1 mg
Kalium: 322 mg
Magnesium: 27 mg
Natrium: 98 mg
Phosphor: 189 mg

Dickmilch aus Trinkmilch 3,5%

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Joghurt fettarm 1,5%

Joghurt fettarm 1,5%

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Joghurt 3,5% mit Früchten, gezuckert

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Kondensmagermilch, gezuckert

Kondensmagermilch, gezuckert

Kondensmilch ist eine Milch, die durch Erhitzen im Vakuum eingedickt wird. Sie ist in verschiedenen Fettstufen erhältlich. Wird die produzierte Kondensmilch mit Wasser und Zucker versetzt, entsteht eine Kondensmagermilch, gezuckert. In deutschen Supermärkten fand sich bis vor kurzen hauptsächlich die ungezuckerte Kondensmilch. Seit die Konservierung von Milch auch ohne die Zugabe von Zucker perfektioniert wurde, wird in Deutschland meist die ungezuckerte Variante hergestellt.

Kondensmagermilch, ungezuckert

Kondensmagermilch, ungezuckert

Kondensmilch wird im Kondensierungsverfahren hergestellt. Dabei wird Milch durch Wasserentzug haltbar gemacht. Die so entstandene Kondensmilch wird in unterschiedlicher Konzentration nach einer Homogenisierung auch als Kondensmagermilch, ungezuckert in Dosen, Plastikverpackungen und Büchsen verpackt und danach nochmals einer Sterilisation unterzogen.

Kondensmilch 4%

Kondensmilch 4%

Für viele deutsche Bürger gehört zu einem guten Kaffee die passende Kondensmilch. Diese auch Dosen- oder Büchsenmilch genannte Kaffeezugabe kann am besten mit dem Begriff "eingekochte Milch" beschrieben werden. Wie auch bei normaler Milch gibt es verschiedene Rahmstufen von 4 - 10% Fettanteil bzw. mit noch höherem Fettanteil, dann aber mit Trockenmassebestandteilen.

Kondensmilch 7,5%

Kondensmilch 7,5%

Kondensmilch wird gern zum Weißen von Kaffee eingesetzt. Oft findet man sie zudem auf Rezepten für köstliche Desserts oder andere Süßspeisen. Steht auf der Dose oder Büchse Kondensmilch 7,5%, so vermittelt diese Angabe dem Konsumenten, dass der Fettgehalt der Kondensmilch bei mindestens 7,5 % liegt. Demzufolge verwundert es nicht, dass Kondensmilch 7,5 % besonders gern für den Kaffee oder die Süßspeisezubereitung verwendet wird, da sie den bekömmlichen Geschmack durch den Fettgehalt intensiviert.

Kondensmilch 10%

Kondensmilch 10%

Bei der Herstellung von Kondensmilch wird der Milch etwa 60% des Wassers entzogen. Dabei wird die Milch erst einmal zur Keimabtötung für 10 bis 25 Minuten auf ca. 85-100 °C erhitzt. Anschließend mit Unterdruck und einer Temperatur von 40-60 °C eingedickt. Dabei erhält die Kondensmilch einen Fettgehalt von etwa 4-10% Fett und eine restliche Trockenmaße von etwa 23%.

Kondensmilch 8%, gezuckert

Kondensmilch 8%, gezuckert

Kondensmilch mit Zuckerzusatz gibt es in ihrer heutigen Form seit dem 19. Jahrhundert. Sie besteht aus Frischmilch, der durch industrielle Verfahren 60% der Flüssigkeit entzogen wurde, wodurch sie hohe Anteile an Fett und Milcheiweiß enthält. Dementsprechend kann durch Zugabe von Wasser wieder ein frischmilchähnlicher Zustand erreicht werden.

Milchpudding

Milchpudding

Seit Generationen ist der weltberühmte Milchpudding das Lieblings-Dessert vieler Kinder und naschsüchtiger Erwachsener. Beim Thema Milchpudding scheiden sich aber auch oft die Geister. Während der traditionelle Milchpudding zum Kochen viele Anhänger hat, gibt es aber auch sehr viele, die einen Milchpudding mögen, der ohne zu kochen zubereitet wird.

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