Pfifferling in Dosen

Pfifferling in Dosen
Pfifferling in Dosen

Was passt wohl besser zu einem rustikalen Schnitzel oder dem kräftigen Rührei als die goldgelben Pfifferlinge? Mit ihrem würzigen Geschmack sind sie schon lange kein Geheimtipp mehr unter den Pilzliebhabern. Leider hat nicht jeder die Zeit und Lust die Pilze selbst im Wald zu suchen. Und außerdem besteht bei der Pilzsuche auch noch die Gefahr den Pfifferling mit dem ungenießbaren Falschen Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) zu verwechseln. Eine sichere und einfache Alternative ist, den Pfifferling in Dosen zu kaufen.

 

Die Delikatesse aus der Dose - Infos zum Pfifferling

Der Pfifferling wurde von dem französischen Naturarzt Bauhin wegen seiner Form "Chanterelle" als Cantharellus Cibarius benannt. Dies bedeutet "kleiner Pokal", der "zum Essen gehörig, essbar" ist. Er gedeiht hier zu Lande hauptsächlich im Laub- und Nadelwald im Zeitraum von Juli bis Oktober. Der Geruch des Pfifferlings wird häufig als fruchtig, aromatisch oder kräftig beschrieben. Sein charakteristischer und würziger Geschmack machen den Pfifferling neben dem Champignon zu einem der beliebtesten Speisepilze weltweit.

Vorteile vom Pfifferling in Dosen

Natürlich ist es sicherer den Pfifferling in Dosen zu kaufen, weil hier nicht Gefahr besteht bei der Suche im Wald einen falschen Pilz zu erwischen und damit die Gefahr einer Pilzvergiftung vermieden wird. Saisonal ist der Eierschwamm auch frisch in Einkaufsläden oder auf Märkten erhältlich, aber dafür werden oft hohe Preise verlangt. Außerhalb der Pilzsaison werden diese unbezahlbar. In Dosen ist der Pilz jedoch das ganze Jahr über erhältlich. Pfifferlinge in Dosen sind nicht nur günstiger, sondern bereits verzehrfertig zubereitet. Nach dem Öffnen der Dose können die Pilze sofort verarbeitet werden. Der größte Vorteil vom Pfifferling in Dosen ist jedoch die lange Haltbarkeit. Wer seine Pilze frisch kauft, muss diese binnen weniger Tage verarbeiten. In Dosen ist er jedoch viele Monate haltbar und kann so auf Vorrat gekauft werden.

Nachteile der Dosenverarbeitung

Geschmacklich weicht der Pfifferling in Dosen nur geringfügig vom frischen Pilz ab. Die Art der Zubereitung ist hier entscheidend. Leider verliert der Eierschwamm durch das Haltbarmachen an Nährstoffen, doch der Pilz wird wohl weniger wegen seinem Reichtum an Vitaminen und Mineralien, als wegen seines unverkennbaren Geschmackes verzehrt.

Alternative Verarbeitung der Pfifferlinge

Wer trotz der Vorteile den Pfifferling in Dosen nicht kaufen möchte und nirgends frischen Pfifferlinge bekommt, kann auch auf getrocknete oder eingefrorene Pilze zurückgreifen. Die getrockneten Pilze sind gut zum Marinieren von Speisen wie beispielsweise Soßen geeignet. Als Beilage sind diese jedoch nicht empfehlenswert, da ihre Konsistenz sich durch das Trocknen stark verändert. Eingefrorene Pfifferlinge sind eine gute Alternative zum Pfifferling in Dosen, haben jedoch auch einen viel höheren Preis. Weil ihre Lagerung teurer ist und sie nicht die gleiche Haltbarkeit wie Pfifferlinge in Dosen erzielen können, sollten sie nur gekauft werden, wenn ihr Verbrauch in einem kurzen Zeitraum angedacht ist. Der Pfifferling in Dosen ist mit seiner langen Haltbarkeit und dem guten Preis/ Leistungsverhältnis nicht nur als Reserve in jeder guten Küche ein Muss. Sondern kann auch geschmacklich mit frischen oder tiefgekühlten Pilzen mithalten.

 

Nährwert
kcal: KJ
KJ: KJ
Kohlenhydrate: 0,2 g
Proteine: 2,1 g
Fett: 0,7 g
Wasser: 88 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
Niacin: 3 mg
Vitamin A: 217 µg
Vitamin B1: 0,01 mg
Vitamin B2: 0,11 mg
Vitamin B6: 0,04 mg
Vitamin C: 3 mg
Vitamin E: mg
Mineralstoffe
Calcium: 5 mg
Eisen: 1 mg
Kalium: 155 mg
Magnesium: 6 mg
Natrium: 165 mg
Phosphor: 33 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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