Pfifferlinge
Pfifferlinge
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Pilze wachsen eigentlich überall. Fast alle sind essbar, und sogar bekömmlich. Nur wenige wie der Pantherpilz, der Fliegenpilz und der Knollenblätterpilz sind giftig und sollten nicht gegessen werden. Allerdings ist es so, dass die Menschen bestimmte Pilzarten einfach besonders mögen und gerade diese besonders gern essen.
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Pfifferlinge wachsen besonders auf sandigem Waldboden
Der Pfifferling gehört zu dieser Sorte von Pilzen. Er gehört zu den beliebtesten Pilzsorten. und ist eigentlich auch das ganze Jahr über im Handel erhältlich. In unseren Breitengraden wächst er allerdings erst ab Ende Mai bis teilweise sogar in den Oktober hinein. Er wächst besonders auf sandigem Boden. In Kiefern und unter Tannen kann man den Pfifferling finden. Meist sind die kleinen Pilze auch unter dem Nadelspreu versteckt. Es ist meist eine größere Stelle von Pilzen, wenn sie nicht gerade schon von jemand anderem abgeerntet wurde, der ein oder zwei davon vergessen hat mitzunehmen. Man muss vorsichtig mit den Pilzen umgehen, sie mit dem Messer abschneiden, damit die Sporen im Boden bleiben und neue nachwachsen können. Viele haben meist ihre festen Stellen, an denen sie immer wieder nachsehen. Die besonders kleinen Pfifferlinge sollen natürlich stehen bleiben, um für das nächste Mal genügend groß werden zu können. Bei großer Trockenheit wächst der Pfifferling aber kaum, aber sobald es wieder regnet, wächst er schnell wieder nach. Da der Pfifferling sehr klein ist, muss man allerdings eine Zeit lang suchen, um auch genügend Pfifferlinge zusammen zu sammeln, damit sie für eine Mahlzeit reichen.
Pfifferling ist ein sehr schmackhafter Pilz
Das ist anderseits auch der Grund dafür, dass der Pfifferling mit einer der teuersten Pilze ist. Hat man nur eine Handvoll Pfifferlinge gefunden, sollte das natürlich nicht verdrießen. Denn Rührei mit Pfifferlingen, schmeckt hervorragend. Pfifferlinge kann man auch in die Sauce den Auflauf oder auch in den Kartoffel- oder Reis Salat hinein tun. Allerdings ist es wichtig, ihn vorher zu kochen oder an zu braten. Wenn man viele Pfifferlinge gefunden hat, dann kann man natürlich eine ganze Pfanne davon braten. Die Pfifferlinge werden zunächst gut gereinigt, gewaschen und dann in eine Pfanne mit wenig Wasser gegeben. Wenn das Wasser verdunstet ist, kommt etwas Butter oder Margarine oder auch etwas Öl, am besten Oliven Öl zu einem Schmaus besonderer Art. Dazu gibt es am besten Reis, Bratkartoffeln oder auch einfach Butterbrot. Ein Schluck Wein dazu ist natürlich auch nicht verkehrt.
Pfifferlinge getrocknet ist
Wenn man im Urlaub beim Wandern in den Bergen Pfifferlinge findet, darf man siew ruhig mitnehmen. Hier sind sie ja auch besonders Nährstoff reich. Hat man keine Möglichkeit, sie zu verarbeiten, dann kann man sie auf dem Balkon oder der Terrasse des Ferienhauses oder der Ferienwohnung trocknen und mit nach Hause nehmen. Getrocknete Pfifferlinge sind auch ein wunderschönes Mitbringsel für die Lieben zu Hause oder die Freundin. Mit etwas Phantasie verpackt machen sie auch der aufmerksamen Nachbarin, die inzwischen das Haus gehütet hatte, eine große Freude.
Nährwert
| kcal: |
KJ |
| KJ: |
KJ |
| Kohlenhydrate: |
0,2 g |
| Proteine: |
2,4 g |
| Fett: |
0,5 g |
| Wasser: |
91,5 g |
| Cholesterin: |
0 mg |
Vitamine
| Niacin: |
6,5 mg |
| Vitamin A: |
2,17 µg |
| Vitamin B1: |
0,02 mg |
| Vitamin B2: |
0,23 mg |
| Vitamin B6: |
0,04 mg |
| Vitamin C: |
6 mg |
| Vitamin E: |
0,1 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
4 mg |
| Eisen: |
6,5 mg |
| Kalium: |
367 mg |
| Magnesium: |
14 mg |
| Natrium: |
3 mg |
| Phosphor: |
56 mg |

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.
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