Spinat tiefgefroren

Spinat tiefgefroren
Spinat tiefgefroren

Spinat ist eine Pflanze die mehrmals im Jahr geerntet werden kann, wenn man immer nur die Blätter pflückt und das Herz der Pflanze im Boden lässt. Frischer Spinat ist natürlich immer am besten, dennoch ist auch Spinat tiefgefroren eine gute Lösung. Wenn der Spinat tiefgefroren wird, gehen fast keine Vitamine verloren und er ist viel länger haltbar als frischer Spinat. Allerdings sollte man darauf achten, dass sich keine Eisklumpen bilden, da diese die Pflanzenzellen verletzen oder gar zerstören würden.

 

Spinat Inhaltsstoffe

In Spinat tiefgefroren stecken vor allem die Vitamine C und E, aber auch viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Spinat enthält aber auch sehr viel Magnesium und Folsäure. Einem alten Sprichwort zu Folge ist Spinat ein sehr guter Eisenlieferant, da man groß und stark wird, wenn man viel Spinat isst. was aber nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn im frischen Spinat oder auch Spinat tiefgefroren befindet sich so gut wie kein Eisen, also nur ein sehr geringer Teil Eisen. Es wird auch oft über den Nitratgehalt bei Spinat tiefgefroren spekuliert, da die Blätter mehr speichern als anderes Gemüse. In Deutschland wird sehr viel Spinat angebaut, doch das meiste der Ernte wird tiefgefroren.

Tiefgefrorener Spinat

Durch die Schockfrostung sind im Spinat tiefgefroren noch fast alle Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Spinat tiefgefroren ist cirka 24 Monate haltbar, verliert aber schon nach fünf Monaten an Farbe und Geschmack. Damit die Oxalsäure im Spinat tiefgefroren gehemmt wird ist es sehr empfehlenswert Spinat mit etwas Milch oder Sahne zu zubereiten. Man sollte den Spinat vor der Verwendung nicht auftauen, sondern den Spinat tiefgefroren in den Topf geben. Den Spinat auch nicht unbedingt lange warm halten, da dies die Verbreitung der Bakterien fördert. Deshalb sollten Kinder keinen nochmals aufgewärmten Spinat essen und Säuglinge unter sechs Monaten sollten gar keinen Spinat essen.

Vorteile tiefgefrorenen Spinates

Spinat tiefgefroren ist eine sehr gute Alternative zu frischem Spinat, da er auch wesentlich schneller zubereitet ist wie frischer. Wenn man ein Kilogramm frischen nimmt und ihn zubereitet, hat man am Ende nur noch sehr wenig übrig und bei Spinat tiefgefroren ist es zwar auch ein Kilogramm, dennoch ist es von der Menge her mehr. Der Vorteil von Spinat ist, dass man ihn zu fast allem als Beilage essen kann, ob zu Nudeln, Kartoffeln oder Teigwaren. Es gibt den Spinat tiefgefroren unter anderem als Rahmspinat mit Sahne verfeinert oder als Blattspinat. Ein sehr beliebtes Gericht in Deutschland mit Spinat ist zum Beispiel Kartoffeln, Spinat und Spiegelei oder Rührei und es schmeckt sehr gut.

Spinat schmeckt aber auch gut zu Nudeln, wie Nudeln mit Spinat und Käsesoße. Auch in anderen Ländern ist der Spinat eine beliebte Beilage. In der Türkei gibt es Spinat unter anderem in Börrek mit Schafskäse gemischt, was auch sehr gut schmeckt. Bei vielen Diäten tauchen immer wieder leckere Rezepte mit Spinat auf, da Spinat sehr kalorienarm ist. Allerdings wir bei einer Diät der Blattspinat empfohlen und nicht der Rahmspinat mit Sahne.

 

Nährwert
kcal: KJ
KJ: KJ
Kohlenhydrate: 0,5 g
Proteine: 2,3 g
Fett: 0,3 g
Wasser: 94,5 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
Niacin: 0,5 mg
Vitamin A: 500 µg
Vitamin B1: 0,09 mg
Vitamin B2: 0,16 mg
Vitamin B6: 0,19 mg
Vitamin C: 29 mg
Vitamin E: 1,4 mg
Mineralstoffe
Calcium: 120 mg
Eisen: 2,1 mg
Kalium: 320 mg
Magnesium: 46 mg
Natrium: 40 mg
Phosphor: 45 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

Weitere Bilder von Spinat tiefgefroren