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Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Avocados

Frühlingsgemüse

Das Frühlingsgemüse, was es meist ab April gibt, sind zum Beispiel Möhren, Mangold, Radieschen, Spinat, Spargel, Gemüsezwiebeln, Frühkartoffeln, Weißkohl und mehr. Das Sommergemüse kommt meist im Juli auf dem Markt und hebt sich meist durch bunte Farben hervor, so wie Paprika, Radieschen, Salate jeder Art, Erbsen, Möhren, Tomaten, Sellerie. Blumenkohl und mehr. In dieser Zeit sind vor allem die Farben Rot, Grün und Gelb in der Gemüseabteilung zu sehen.

In der heutigen Zeit findet man das Sommergemüse meist bis Ende Oktober, dann erscheint auch schon das Herbstgemüse. Darunter fallen der Chinakohl, Fenchel, der Kürbis, Meerrettich, Rotkohl, Champions, Rote Beete und mehr. Das Wintergemüse kommt meist im Dezember in die Märkte, darunter sind Chicorée, Rosenkohl, Grünkohl, Hülsenfrüchte und mehr zu finden.

Frisches Gemüse und gefrorenes Gemüse

In der heutigen Zeit gibt es sehr viele Gemüsearten und Sommergemüse- oder auch Obst ist selbst im Winter in den Regalen der Märkte zu finden. Dies liegt vor allem daran, dass viele Gemüsesorten auch im Treibhaus groß gezogen werden. Ist ein Gemüse oder auch Obst nicht saisonbedingt, wird dies aber oft zu teuren Preisen verkauft.

Der Kunde hat das ganze Jahr die Wahl zwischen frischen und gefrorenem Gemüse die Wahl. Außerdem gibt es auch noch die Möglichkeit zu Bio-Gemüse zu greifen, was ja besonders gesund sein soll und verspricht, ohne Chemikalien gewachsen zu sein. Leider ist Bio- Gemüse auch immer etwas kostspieliger.

Neben frischem Gemüse, gibt es auch viel Tiefkühlkost. So ist es kein Problem mehr, Möhren schon geschält und eingefroren zu erhalten oder Paprika in kleinen Würfeln, so hat man sich viel Arbeit erspart. Brokkoli, Blumenkohl, Bohnen, Erbsen und viele andere Gemüsearten bekommt man schon eingefroren. Gefrorene Produkte bieten den Vorteil, dass sie schockgefrostet sind und so viele Vitamine in sich tragen. Die meisten Gemüsesorten verlieren durch den Transport schon einge Vitamine und dann auch noch im Supermarkt, während sie zum Verkauf angeboten werden. Dadurch hat frisches Gemüse, auch wenn man es kaum glauben mag, bei weitem nicht so viele Vitamine in sich, wie die gefrorenen Artikel.

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.