Schweineschnitzel
Schweineschnitzel
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Dieses Fleisch ist von der Keule – also von der Oberschale oder Nuss des Schweines und wird in dünne Scheiben geschnitten. Das Schweineschnitzel ist eins der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen und dazu wird gerne Pommes und Salat gegessen. Im Durchschnitt isst jeder Deutsche im Jahr 60,5 kg Fleisch und das Schweinefleisch ist am beliebtesten - dazu gehört ja auch das Schnitzel. Das Schweineschnitzel kann man auch gut variieren als Jäger-, Zigeuner- oder Rahmschnitzel.
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Allgemeine Zubereitung
Zuerst wird das Schnitzelfleisch vorbereitet. Man klopft das Schweineschnitzel von beiden Seiten mit einem Fleischklopfer, dadurch bleibt das Fleisch nach dem Braten schön zart und ist saftig. Danach das Fleisch würzen nach Ihrem Geschmack - meist Pfeffer und Salz. Dann wird ein Schnitzel paniert, dazu braucht man ein Ei, Mehl und Paniermehl. Das Ei wird verquirlt, damit sich Eigelb und Eiweiß vermischen. Das Schnitzel mit Mehl panieren, dann das Fleisch in das verquirlte Ei eintauchen und zum Schluss wird die Schnitte im Paniermehl gewälzt. Das Fett in die Pfanne geben und erhitzen. Wenn dieses heiß ist, Schnitzelscheiben in die Pfanne legen und das Fett oder Öl auch über die Panade geben, damit sich keine Luftblasen bilden. Wenn das Schweineschnitzel auf beiden Seiten schon goldbraun und knusprig gebraten ist, kann es verzehrt werden.
Die Preisunterschiede beim Kauf von Schnitzel
In einem Supermarkt an der Frischfleischtheke und beim Discounter, wo es verpackt in der Kühltheke liegt, bezahlt man für ein Kilogramm etwa 5,00 Euro. Bei einem Bio-Metzger legt man locker 17,00 Euro für ein Kilogramm Schnitzelfleisch, das frisch geschnitten ist, hin.
Qualität des Schweineschnitzels
Gibt es einen Qualitätsunterschied zwischen dem Discounter, Supermarkt und Metzgerei? Man erkennt gutes Fleisch daran, dass es keine schmierige Schicht oder einen schmierigen Film hat. Des weiteren erkennt man frisches Fleisch an seiner Farbe. Es sollte nicht dunkel verfärbt sein, sondern schön rot sein. Wenn es dunkel ist, deutet es darauf hin, dass es schon länger liegt. Ist das Fleisch hell Rosa, so wurde es wahrscheinlich schnell aufgezogen um es wieder schnell zu schlachten und dadurch schmeckt es wässeriger als schönes rotes Fleisch von guter Qualität.
Man sollte sich das Fleisch genau anschauen, egal wo man es kauft, es kommt auf die Qualität und somit dem Aussehen an. Das Fleisch soll man erst abwaschen, wenn es verarbeitet bzw. zubereitet wird, denn wenn das Fleisch nach dem Abwaschen mit Wasser gelagert wird, können sich Keime schnell vermehren. Also eigentlich sollte man Fleisch nur abtupfen mit einem sauberen Küchenhandtuch oder mit Papier von der Küchenrolle.
Schweinefleisch und Schnitzelfleisch sollten nicht länger als 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am besten aber gleich vertun oder eingefrieren, dann kann man ganz sicher gehen, dass es nicht verdirbt. Eingefrorenes Fleisch kann man dann mehrere Monate aufbewahren. Im Allgemeinen gilt, dass man fettes Fleisch schneller verbrauchen soll als mageres Fleisch. Also kann man Schnitzelfleisch ohne Weiteres 3 bis 4 Monate eingefrieren, ohne dass es verdirbt. Wenn es im Sommer draußen warm ist, sollte man schon beim Heimtransport vom Einkauf das Fleisch in einer Kühlbox lagern, damit es nicht warm wird. Vor dem Einfrieren das Fleisch aus der Originalverpackung rausnehmen und luftdicht in Gefrierbeutel verpacken.

Fleisch ist ein hochwertiges Grundnahrungsmittel. Es enthält zwischen 12 und 22% vollwertiges und für den menschlichen Organismus nutzbares Eiweiß. Der Eiweißbedarf des Menschen des Menschen sollte etwa zur Hälfte aus tierischem Eiweiß gedeckt werden.
![Schweinefleisch]()
Kaum ein Fleisch ist so vielfältig zu verwenden, wie Schweinefleisch. Fast weltweit, außer in moslemisch geprägten Ländern, wird das Fleisch des Schweines geschätzt und verarbeitet.
![Schweinebacke]()
Das beliebteste Fleisch der Deutschen kommt vom Schwein. Etwa 58 kg pro Person werden davon jährlich verzehrt.
![Schweinebauch]()
Das Fleischstück Schweinebauch ist als Lebensmittel vielseitig verwendbar. In der Küche schätzt man besonders den aromatischen Geschmack beispielsweise für Eintöpfe.
![Schweineschulter]()
Als Nahrungsmittel ist die Schweineschulter besonders im süddeutschen Raum beliebt und bekannt, wird aber auch in angrenzenden Ländern wie in Österreich oder in der Schweiz gerne gegessen.
![Eisbein]()
Eisbein ist ein feiner Klassiker in der deutschen und österreichischen Küche. Eine feste Fettschicht umschließt das Fleisch und sieht aus wie Schnee und Eis aus. Oder kommt der Name aus der Tradition, dass man dieses Haxenstück erst isst, wenn es kalt wird und der erste Frost kommt?
![Schweinefilet]()
Das Schweinefilet, auch Schweinelende oder – in Österreich - Jungfernfilet genannt, ist mit Abstand das hochwertigste und zarteste Stück vom Schwein. Es handelt sich um einen dünnen Muskelstrang, der sich unterhalb der Wirbelsäule und geschützt vom Kotelett-Strang in der Hinterhälfte des Schweins befindet.
![Flomenschmalz]()
Als Flomen wird das Bauchfett vom Schwein bezeichnet. Es liegt zwischen dem Bauchfell und der inneren Bauchmuskulatur des Tieres und muss nach der Schlachtung zügig entnommen und gut gekühlt werden.
![Schweineherz]()
Ein Herz ist, ganz grob gesagt, nichts anderes als ein großer Muskel. Dessen Aufgabe ist es, das Blut durch den Körper zu pumpen. Ohne Herz kann man nicht leben. Das gilt für Menschen genau wie für alle höher entwickelten Tiere, wie Fische, Amphibien, Vögel und Säugetiere. Je komplizierter der Organismus, desto komplizierter auch der Aufbau des Herzens. Fische haben die einfachste, Menschen die komplexeste Strukturierung. Unserem Herzen in Grundaufbau und Struktur recht ähnlich ist das Schweineherz.
![Schweinekamm]()
Der Schweinekamm ist auch als Schweinenacken oder Schweinehals bekannt, in Österreich wird er auch Schweineschopf genannt. Es handelt sich um die Verlängerung des Kotelett-Stranges im Nacken des Tieres. Die Trennung von Schweinekamm und Kotelett-Strang erfolgt zwischen der vierten oder fünften Rippe. Dieser Teil des Schweins ist besonders saftig und aromatisch, da es relativ stark durchwachsen beziehungsweise marmoriert ist.
![Kasseler]()
Kasseler und die Stadt Kassel haben nichts gemeinsam miteinander. Der Name geht auf den Fleischermeister Cassel, der um 1900 in Berlin diese Art des Pökelns und Räucherns von Fleisch entdeckte, zurück.
![Schweinekeule]()
Als Schweinekeule oder auch Schinken bezeichnet man einen Teil des Hinterviertels vom Schwein. Aufgrund ihrer Größe machen beide Schweinekeulen etwa 25% des Tieres aus; jede Keule wiegt je nach Schlachtalter und Gewicht des Schweins zwischen 5 und 10 Kilogramm. Sie wird im Handel selten als ganzes Stück angeboten, sondern ausgebeint und ihren Teilstücken zerlegt. Diese sind die Unterschale, die Oberschale, die Nuss und die Hüfte. Dabei eignet sich jedes Teil aufgrund seiner Beschaffenheit für eine andere Zubereitungsform.
![Schweinekotelett]()
Schweinekoteletts sind heute leider fast in Vergessenheit geraten, schade eigentlich, denn sie sind je noch Zubereitung schmackhaft und haben einen hohen Nährwert. Das Schweinekotelett befindet sich beim Schwein beiderseits der Wirbelsäule hinter dem Schweinerücken. Es wird auch Kotelettstrang genannt. Beim Schwein reicht der Kotelettstrang bis hin zur Hinterkeule. Die vorderen Koteletts werden Stielkotelett genannt.
![Schweineleber]()
Schweineleber gehört zu den Innereien. Definitionsgemäß sind das die inneren Organe von Schlachttieren, also jene Teile des Körpers, die in der Brust- oder Bauchhöhle oder im Schädel liegen. Schweineleber ist von kräftiger braunroter Farbe, die Konsistenz ist leicht porös. Aufgabe der Leber ist die Entgiftung und die Filterung der Schadstoffe aus dem Körper. Daher ist beispielsweise die Belastung durch Schwermetalle in der Schweineleber höher als im übrigen Schweinefleisch.
![Schweinemett]()
Das Wort "Mett" kommt aus dem Niederdeutschen und bedeutet nichts anderes als "Gehacktes Schweinefleisch ohne Speck". Und man hat sie schon vielfach gehört, die verschiedenen Synonyme für das Schweinemett. So gehören Hackepeter, Gehacktes, Gewiegtes oder Hackfleisch zu der eher landestypischen Bezeichnung für das Schweinemett. Es ist eine beliebte Fleischspeise, die man im rohen Zustand, gekocht oder auch gebraten servieren kann.
![Schweinemuskelfleisch]()
Das Schwein ist der älteste bekannte, in der Zucht gehaltenen Fleischlieferant. Archäologische Funde aus der heutigen Osttürkei belegen, dass das Hausschwein schon seit über 9000 Jahren in Europa domestiziert ist und bei der Herstellung von Schweinemuskelfleisch Verwendung findet.
![Schweineniere]()
Schweinenieren zählen zu den inneren Organen des Schweins, sie gehören also zu den Innereien. Schweinenieren sind paarig angeordnet. Sie sind bohnenförmig und wiegen etwa 125 Gramm. Ihre Aufgabe ist die der Harnbildung und der Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels und von Fremdstoffen. Frische Schweinenieren sind von kräftiger hellbraun rötlicher Farbe, sie glänzen und schimmern appetitlich, ihre Oberfläche ist leicht feucht, der Geruch ist relativ neutral.
![Schweinefleisch Rückenspeck]()
Hausschweine werden ausschließlich zur Fleischerzeugung gehalten. Dabei zählt das Schweinefleisch in Europa zu der am häufigsten gegessenen Fleischart. Viele Teile des Hausschweines sind dabei zum Verzehr geeignet.
![Schweineschnitzel]()
Dieses Fleisch ist von der Keule – also von der Oberschale oder Nuss des Schweines und wird in dünne Scheiben geschnitten. Das Schweineschnitzel ist eins der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen und dazu wird gerne Pommes und Salat gegessen. Im Durchschnitt isst jeder Deutsche im Jahr 60,5 kg Fleisch und das Schweinefleisch ist am beliebtesten - dazu gehört ja auch das Schnitzel. Das Schweineschnitzel kann man auch gut variieren als Jäger-, Zigeuner- oder Rahmschnitzel.
![Schweinezunge]()
Schweinezunge als Genussmittel – Spezialität oder No-Go?
Koteletts, Schnitzel, Schinken – sie sind der "Mainstream" des deutschen Schweinefleischbedarfs. Regelmäßig finden sie sich auf den Esstischen der Deutschen wieder; rund 40 Kilo verbraucht jeder Einzelne, das sind 5 Millionen Tonnen pro Jahr. Innereien sind dagegen weniger begehrt. Leber, Herz, Nieren, aber auch Pfoten, Schwanz oder Ohren werden normalerweise nur in gut sortierten Fachfleischereien verkauft und gelten daher als Besonderheit oder Delikatesse.
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