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Rindermuskelfleisch
Rindermuskelfleisch

Rindermuskelfleisch

Es gilt vorerst den Begriff "Rind" näher zu erläutern, denn Rind ist nicht gleich Rind. Man unterscheidet dabei weitere Begriffe. Es gibt das Kalb, die Färse, den Ochsen, den Jungbullen und die Kuh. Je nach dem erhält man auch unterschiedliches Rindermuskelfleisch.

Was ist Rindermuskelfleisch

Unter Rindermuskelfleisch versteht man das Fleisch gezüchteter Hausrinder, welches neben dem Schweinefleisch sehr beliebt ist. Wichtig dabei ist es, zu wissen woher das Rindermuskelfleisch stammt. Jedes Stück Fleisch wird in Schlacht- und Zerlegebetrieben sowie in der Ladentheke genau gekennzeichnet. Somit ist es möglich, den Weg des Rindermuskelfleisches zurückzuverfolgen. Es werden regelmäßig viele Kontrollen durchgeführt, sogar Futtermittel werden kontrolliert, damit das Rindermuskelfleisch in guter Qualität verkauft werden kann.

Das Rind besitzt unterschiedliche Muskelpartien, wobei alle Fleischsorten unter den Begriff "Rindermuskelfleisch" fallen. Das Rind kann in mehrere Teilstücke Rindermuskelfleisch zerlegt werden. Dabei handelt es sich dann beispielsweise um den Rinderhals, die Querrippe, die Rinderbrust, die Fehlrippe, die Hochrippe, das Roastbeef, das Filetstück, den Bauchlappen, die Schulter, die Oberschale, das Schliem, die Hüfte und das Schwanzstück und um die Wade. Dies sind die wichtigsten Abschnitte des Rinds, die man als Rindermuskelfleisch bezeichnen kann. Aus jedem Stück Rindermuskelfleisch kann man ein bestimmtes Gericht herstellen.

Einteilung des Rindermuskelfleischs

Das Rindermuskelfleisch lässt sich noch weiter unterteilen. Und zwar durch die Unterschiede der Fleischfasern. Sie sind mal gröber und je nach Teilstück sehr weich und zart. Das kann man sich leicht herleiten, denn je mehr ein Rindermuskel beansprucht wird, desto gröber sind die Fasern des Rindermuskelfleisches. Weiche und zarte Teilstücke, wie zum Beispiel das Filetstück kommen in nicht so stark beanspruchten Teilen vor. Dazu gehören der Rücken und die Innenseite der Keule.

Preise und Qualität

Ein hoher Preis bedeutet nicht gleichzeitig, dass das Rindermuskelfleisch in guter Qualität vorliegt. Ein hoher Preis ist bei allen Teilen des Rindermuskelfleisches zu erwarten, denn Rindfleisch ist an sich teuer. Unterschiede ergeben sich weiterhin durch die Einteilungen von grobfaserig bis hin zu zart. Die preisgünstige Variante ist somit beispielsweise das Suppenfleisch, wofür man hauptsächlich grobfaseriges Rindermuskelfleisch verwendet. Filetstücke sind somit die teurere Wahl. Außerdem ist es naheliegend, dass an der Frischetheke frisches Rindermuskelfleisch verkauft wird und somit dort eine sehr gute Qualität vorliegt. Abgepacktes Rindermuskelfleisch wird häufig zu lange gelagert, worunter die Qualität leidet. Außerdem ist es oft so, dass es kaum einen Preisunterschied gibt zwischen Rindermuskelfleisch aus der Frischetheke und abgepacktem Rindermuskelfleisch. Ausschlaggebend für eine gute Qualität sind vor allem die Rinderrasse, die Haltung des Rindes, das Alter sowie das Geschlecht.

Außerdem kommt es auf die Behandlung beim Schlachten an und auf eine sorgfältige Nachbehandlung. Die Qualität kann man auch als Kunde nachprüfen, indem man Farbe, die Faserstruktur, die Marmorierung und den Geruch vergleicht. Durch Fachpersonal wird man über Rindermuskelfleisch auch immer gut beraten. Oftmals ist abgepacktes Rindermuskelfleisch gekennzeichnet durch verschiedene Prüfsiegel. Das Rindermuskelfleisch wird dann mit Siegeln des QS-Kontrollsystems oder mit entsprechenden Bio-Siegeln versehen. Je nach dem gibt es auch Markenfleischprogramme, die weitere Qualitätskriterien erfüllen. Gute Qualität ist eben das A und O! Aber heutzutage kann man sich im Grunde sicher sein, dass man diese Qualität bei Rindermuskelfleisch auch erhalten wird. Falls man sich unsicher bei Kauf ist, kann man sicher jederzeit beraten lassen.

 

 

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