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Rinderkamm
Rinderkamm

Rinderkamm

Das deutsche Wort Rinderkamm stammt vom englischen Wort "Neck of Beef". Es bezeichnet damit ein Stück vom Rind, das sich an einer bestimmten Stelle befindet, nämlich hauptsächlich zwischen Nacken und Schulter. Es wird oftmals auch als Rinderhals, einfach nur Kamm oder Nacken bezeichnet und ist ein eher nicht ganz mageres, sondern durchwachsenes Stück Fleisch mit einem Fettanteil von 6-8%.

Die Position des Fleischstückes

Da dieses Fleischstück stark mit Sehnen und Muskeln durchzogen ist, braucht es eine genügend lange Garzeit. Man hat es deshalb zum klassischen Suppenfleisch erklärt. Gelegentlich wird es auch zur Herstellung von Goulasch verwendet.

Diese Stück Rindfleisch aus dem Rücken des Tieres wird dann, wenn es zum Kopf hin gelegen ist auch Fehlrippe genannt. Die Fehlrippe selbst liegt zwischen Hochrippe (die Teilung der Tierhälfte erfolgt zwischen der 8. und 9. Rippe. Demnach zählt die Hochrippe zum vorderen Teilstück) und Nacken. Trotz des bereits als durchwachsen beschrieben Zustandes, ist der Rinderkamm ein zum Kochen und Braten beliebtes Fleischstück.

Rindfleisch als Ernährungshilfe zum Gesundbleiben

Bei der Ernährung gibt es die Grundsatzentscheidung vegetarisch oder veganisch oder ganz normal zu essen. D.h. es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob Fleisch als Nahrungsmittelbestandteil wichtig oder verzichtbar ist. Während man auf die Ernährungsstoffe wie Fette und Eiweiße, die bei fleischreicher Kost ohnehin zu viel zu sich genommen werden verzichten kann, kommt man z.B. bei den Vitaminen und anderen in der fleischlichen Nahrung erhaltenen Stoffen zu kurz. Während Jod durch jodiertes Speisesalz der Nahrung zugeführt werden kann, ist es bei Eisen ein echtes Problem. Viele behaupten daher, dass eine ausreichende Versorgung mit Eisen nur durch Fleischgerichte abgedeckt werden kann. Pflanzliches Eisen wird vom Körper schlechter verwertet als tierisches. Gerade hier kommt nun der Rinderkamm wieder ins Spiel, der neben Innereien als eines der eisenhaltigsten Fleischstücke überhaupt gilt. (3,2mg pro 100g). Etwas höher noch liegt der Wert von gesättigten Fettsäuren beim Rinderkamm (3,6mg pro 100g). Sie sollen allerdings den Anteil an der täglichen Nahrung von 10% nicht übersteigen.

Rinderkamm als Nahrungsbestandteil der Anti-Krebs-Therapie

Damit gerät der Rinderkamm wieder ein wenig außerhalb der Diskussion. Andererseits wieder wird Rinderkamm für die Ernährung nach dem Coy Prinzip, d.i. die Anti-Krebs-Ernährung gerade empfohlen und steht dort auf der Grünen Liste der präventiven Nahrungsmittel. Das ist deshalb so wichtig, weil die gezielte glukosearme Ernährung, den Zellen die Grundnahrung entzieht und diese wieder auf normale Verbrennung umsteigen müssen. Dass man durch Einschränkung von Zucker und Glukose dennoch nicht auf Lebensgenuss verzichten muss, wird dann deutlich, wenn man die Vielfalt der Grundnahrungselemente betrachtet, die gesund sind. Denn nur mit Wissen kann man Krebs bekämpfen und das Wissen muss man gezielt einsetzen, um die Entstehung und Verbreitung von Krebszellen zu begreifen.

Dazu gehört, dass man weiß, was im Körper passiert, wenn man eine unausgewogene Nahrung zu sich nimmt. Denn der Körper hat sich von alters her für ein eigenes Anti -Aging-Programm entschieden, indem vom Körper selbst verbrauchte Zellen durch neue unverbrauchte ersetzt werden. So werden pro Minute 10 bis 50 Millionen Körperzellen ausgetauscht, ohne dass wir es merken. Ausgenommen davon sind "nur" der Herzmuskel und das Gehirn und die Nervenzellen. Das aber sind die Schaltzentralen allen Lebens. Krebszellen verhalten sich nicht anders als sonstige Zellen. Obendrein wird Rinderkamm u.a. in den Diättabellen als wenig Cholesterinreich beschrieben (z.B. Schlank im Schlaf) Die richtige Ernährung macht‘s. Sie entscheidet über Gesundheit.

 

 

 

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