Steckmuschel
Steckmuschel
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Es gibt etwa 30000 Arten von Muscheln, die in über 100 Gruppen aufgeteilt sind. Eine davon ist die Steckmuschel, die wiederum in zwei Kategorien aufgeteilt wird. Die Schalen beider Gattungen sind dreieckförmig und haben ein spitzes Ende, wobei die eine länglich und sehr schmal ist und die andere eher breit. Steckmuscheln sind wirbellose Tiere und haben ihren Lebensraum meistens in Küstennähe und ernähren sich ausschließlich von Plankton die sie aus dem Meerwasser filtern.
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Leider wurden sie früher aufgrund der wertvollen Seide die sie produzieren, von den Menschen fast ausgerottet. Heute stehen die Steckmuscheln in sämtlichen EU Ländern und in Kroatien
unter Schutz.
Interessantes über die Seide der Steckmuscheln
Die sogenannte Seide dient der Steckmuschel zur Verankerung. Aus eigens dafür geschaffenen Drüsen am Fuß der Steckmuscheln wird eine eiweißhaltige Flüssigkeit (Byssus) abgesondert. Wenn dieses Sekret mit Salzwasser in Berührung kommt, erstarrt die Drüsenflüssigkeit der Steckmuscheln zu ganz feinen, Fäden, den "Byssusfäden". Trotz der Feinheit sind sie außerordentlich reißfest. Dies wurde von den Menschen erkannt und genutzt. Die Steckmuscheln wurden gefangen, die ca 20 cm langen Fasern bearbeitet und mit kleinen Handspindeln zu Seide gesponnen. Daraus wurden edle Kleidungsstücke angefertigt. Aufgrund des weichen, wärmenden Materials, waren das größtenteils Winterbekleidungsstücke, die sich aber nur die Kirche und Königshäuser leisten konnten.
Steckmuschel "Pinnidae"
Diese Steckmuschel mit der breiten Schale findet man in Küstennähe, zwischen Korallen und Wasserpflanzen. Die Spitze in den Boden gebort, bleiben sie ihr ganzes Leben lang fest verankert am selben Ort. Die Steckmuschel ist außerstande sich fortzubewegen, um den Standort zu wechseln. Die Schale der Steckmuschel "Pinnidae" ist ca. 10 bis 30 cm groß. Wie die Mehrheit der verschiedenen Steckmuscheln wird die "Pinnidae" nur 10 Jahre alt. Die edle Steckmuschel "Pinna nobilis". Diese Muschelgattung hat ihr Revier auch in Küstennähe und ist die größte Steckmuschel im Mittelmeerraum. Die Schale wird bis zu 90 cm lang und kann als einzige Steckmuschel dieser Art, stolze 20 Jahre alt werden. Im Gegensatz zu der "Pinnidae", bevorzugt die Steckmuschel "Pinna nobilis" Sandgraswiesen. In fünf bis zehn Meter Tiefe, ebenso fest verankert, wie alle anderen Steckmuscheln.
Rezepte für Steckmuscheln
Zwiebeln und Knoblauch würfeln und in Öl anbraten. gehackte Tomaten, nach Belieben, Kräuter, etwas Salz und Pfeffer beigeben und aufkochen. Danach mit Rotwein ablöschen und etwas Wasser dazu gießen. Nun die gut gereinigten Steckmuscheln in den Sud geben und ca 10 Minuten köcheln lassen. Ab und an vorsichtig umrühren und fertig. Ein Stückchen Weißbrot und ein gutes Gläschen Wein dazu ist fast schon ein muss.
Nährwert
| kcal: |
54 KJ |
| KJ: |
225 KJ |
| Kohlenhydrate: |
g |
| Proteine: |
10,5 g |
| Fett: |
1,3 g |
| Wasser: |
83,1 g |
| Cholesterin: |
113 mg |
Vitamine
| Niacin: |
1,5 mg |
| Vitamin A: |
33 µg |
| Vitamin B1: |
0,1 mg |
| Vitamin B2: |
0,19 mg |
| Vitamin B6: |
0,08 mg |
| Vitamin C: |
2 mg |
| Vitamin E: |
0,8 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
12 mg |
| Eisen: |
0,6 mg |
| Kalium: |
800 mg |
| Magnesium: |
63 mg |
| Natrium: |
121 mg |
| Phosphor: |
310 mg |

In einer in den 1960er Jahren durchgeführten Statistik untersuchte man sowohl in den USA als auch in Europa die biochemische Zusammensetzung von Fleisch, Milch und Eiern hinsichtlich ihrer Fettwerte. Die Studie wurde über Jahre hinweg geführt und wies im Endeffekt eine bedenkliche Tendenz auf. Der Omega-3-Fettsäurewert nahm von Jahr zu Jahr ab.

Im fernen Osten wird die größte Menge an Austern verzehrt. Sie werden dort immer gut gegart. Da es im fernen Osten ein größeres Angebot gibt, ist es im Vergleich zu Europa sehr preiswert. In Asien und Amerika werden die Austern in kulinarische Gerichte konsumiert. Die Muscheln galten in den Küstengebieten Europas als alltäglich. Früher hatte man "Sauerkraut mit Austern - Ragout und Rheinwein" als normal angesehen. Die Austern sind heutzutage in Europa sehr selten. Sie sind eine kostbare Delikatesse und werden meistens roh gegessen.

Roter Panzer, dünne Beine, langer Schwanz und zwei Fühler mit Knopfaugen. So könnte man die Garnele oder Speisekrabbe wohl zutreffend, wenn auch nicht ausreichend beschreiben. Ist sie doch außerdem ein wahrer Meister des schnellsten Tauchgangs in den Tiefen unserer Gewässer, geschickt sowohl in der Futtersuche als auch nahezu unsichtbar in der Tarnung und wirklich effektiv in der Fortpflanzung. Fertig zubereitet auf den Teller reduziert sich die Beschreibung auf weißes, zartes Fleisch in mundgerechter Form und äußerst schmackhaft.

Der Hummer, man kennt ihn auch als Lobster, ist eines der teuersten und berühmtesten Köstlichkeiten die das Meer zu bieten hat. Der Hummer ist eine bekannte Delikatesse in den Küchen dieser Welt. Da die Hummerpopulationen in den letzten Jahren weltweit rasant zurück gegangen ist, darf diese Krebsart nur noch extrem reguliert befischt werden. Das führt dazu, dass die Einkaufspreise für diese Großkrebse sehr hoch sind.

Flusskrebse gehören zu den Schalentieren. Sie besitzen fünf Beinpaare, wobei das fünfte Beinpaar durch die Evolution zu Scheren umgewandelt wurde. Mit den restlichen Beinpaaren bewegen sie sich fort. An diesen Beinen hängen auch die Kiemen, über die der Krebs unter Wasser atmet. Flusskrebse reagieren äußerst empfindlich auf die Qualität des Wassers, daher kann man bei einem hohen Flusskrebsaufkommen davon ausgehen, dass die Wasserqualität ausgezeichnet ist.

Bei Feinschmeckern erfreut sich die Languste ebensolcher Beliebtheit, wie der Hummer. Nicht umsonst trägt das Schalentier in Europa auch den Namen Stachelhummer. Obwohl nur das Fleisch des Hinterleibs genießbar ist, gehört die Languste zu den teuersten Krustentieren überhaupt. Mit fünf Beinpaaren ausgestattet verfügt die Languste, die den Krebstieren zugeordnet wird, zwar über ein Werkzeug an den vorderen Beinen, mit dem sie gekonnt Muschelschalen knackt, jedoch nicht über eine Schere.

Die Miesmuschel ist eine Muschelart, die weltweit verbreitet ist. Die Miesmuschel kennt man auch als Pfahlmuschel. Das rührt daher, dass sich die Muscheln mit eigens dafür entwickelten Fäden, an Pfähle, Steine und an festen Sand klammern. Sie tun das mit besonderer Vorliebe in Wattgebieten, in Flussmündungen und im Brackwasser. Miesmuscheln werden bis zu 10 cm groß. Sie bestehen, wie andere Muscheln auch, aus zwei Schalenhälften, in deren Schutz sich das Weichlebewesen befindet.

Es gibt etwa 30000 Arten von Muscheln, die in über 100 Gruppen aufgeteilt sind. Eine davon ist die Steckmuschel, die wiederum in zwei Kategorien aufgeteilt wird. Die Schalen beider Gattungen sind dreieckförmig und haben ein spitzes Ende, wobei die eine länglich und sehr schmal ist und die andere eher breit. Steckmuscheln sind wirbellose Tiere und haben ihren Lebensraum meistens in Küstennähe und ernähren sich ausschließlich von Plankton die sie aus dem Meerwasser filtern.

Die drei Meerestiere Sepia, Kalmar und Oktopus werden unter der Gruppe der Tintenfische zusammengefasst. Es handelt sich bei Tintenfischen um die am höchsten entwickelten Weichtiere. Sie haben beispielweise hervorragend entwickelte Sinnesorgane und ein gut entwickeltes Nervensystem. Die Familie der Tintenfische wird unterteilt nach der Anzahl ihrer Arme: Sepia und Kalmar haben zehn Arme, Oktopus oder Krake nur acht.
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