Seehecht
Seehecht
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Der Seehecht zählt zu der Familie der dorschartigen Fische und wird als Speisefisch gefangen. Weltweit gibt es 13 unterschiedliche Arten von ihnen. Sie sind Fischräuber, die sich fast nur von Makrelen, Heringen, Sardinen und Sprotten ernähren.
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Erkennungsmerkmale und Aussehen vom Seehecht
Der Seehecht kann eine Länge von 1,30 Meter erreichen und wiegt etwa zehn Kilogramm. Er hat einen länglichen, schlanken Körper mit spitzen Kopf, weiter Mundöffnung und kräftigen Zähnen. Der Körper vom Fisch ist grau-silbrig. Die Afterflosse und die zweite Rückenflosse vom Seehecht ist lang und die erste Rückenflosse ist kurz. Charakteristisch für ihn ist die schwarze Farbe seiner Zunge, der Kiemen und der Mundhöhle. Der Fisch hat keinen Bartfaden, wie seine Artverwandten aus der Dorschfamilie.
Der Seehecht uns sein Lebensraum
Der Hauptlebensraum von diesen Fischen ist das Mittelmeer und der Südatlantik. Noch mehr Bestände gibt es vor Südafrika, Uruquay, Argentinnien, Südpazifik und in Nordamerika. In der Nordsee befinden sich einige Seehechte, die Zahl ist dort beschränkt.
Mit welchen Fangmethoden wird der Seehecht gefischt?
In der modernen Berufsfischerei wird der Seehecht meistens mit Schleppnetzen gefangen, selten mit Langleinen. Um die jungen Fische zu schützen halten die Fischer oft bestimmte Maschenweiten ein, die ihnen die Flucht aus den Schleppnetzen ermöglichen. Durch die Nordsee Konvention wurden für die Vermarktung und für den Fang dieser Fische ein Mindestmaß von dreißig Zentimeter festgelegt.
Seehecht und Wirtschaft
In Deutschland findet der Seefisch seine Hauptverwendung im Tiefkühlbereich, wo er zu unterschiedlichen Produkten verarbeitet wird, beispielsweise zu Fischstäbchen. In der Surimiproduktion kommt er ebenfalls zum Einsatz. Im südlichen Europa ist die wirtschaftliche Bedeutung vom Seehecht noch höher anzusiedeln, weil er dort als hochwertiges Nahrungsmittel zählt.
Seehecht - Geschmack und Tipps
Das weiße Fleisch vom Seehecht ist wohlschmeckend, fettarm und fein, es eignet sich zur Verwendung für die unterschiedlichsten Fischgerichte. Das Fleisch wird zur Delikatesse wenn es in der Bratpfanne, auf dem Grill oder in der Friteuse zubereitet wird. Der Seehecht eignet sich zum Dünsten in einer Folie oder feuerfesten Form. Er wird in den südlichen Ländern meistens in getrockneter Form als Stockfisch angeboten.
Nährwert
| kcal: |
94 KJ |
| KJ: |
393 KJ |
| Kohlenhydrate: |
g |
| Proteine: |
17,2 g |
| Fett: |
2,5 g |
| Wasser: |
80,8 g |
| Cholesterin: |
50 mg |
Vitamine
| Niacin: |
2,9 mg |
| Vitamin A: |
15 µg |
| Vitamin B1: |
0,1 mg |
| Vitamin B2: |
0,2 mg |
| Vitamin B6: |
0,24 mg |
| Vitamin C: |
mg |
| Vitamin E: |
0,6 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
41 mg |
| Eisen: |
0,7 mg |
| Kalium: |
294 mg |
| Magnesium: |
25 mg |
| Natrium: |
101 mg |
| Phosphor: |
142 mg |

Sardinen sind kleine Salzwasserfische, welche zu der Familie der heringartigen Fische gehören. Sardinen zeichnen sich vor allem durch den kleinen, im Querschnitt leicht ovalen Körper aus. Die Flanken sowie auch der Rücken des Fisches ist grünlich bis bläulich gefärbt und an der Bauchseite eher silbrig. Die Kiemendeckel der Sardine sind ebenso auffällig gestaltet. Sie zeichnen sich durch die rostfarbenen bis braunroten Töne aus. An der Seite des Fisches finden sich vorwiegend große, silberne Schuppen.

Der Schellfisch ist der Familie der Dorschfische zu zuordnen. Es handelt sich um einen Salzwasserfisch. Sein Verbreitungsgebiet ist der europäische Nordatlantik, also Nordsee, Ostsee, Barentssee sowie um Grönland und Neufundland. Die Fische werden bis zu 15 kg schwer bei einer Länge von etwa einem Meter. Der Oberkiefer, der größer als der Unterkiefer ist, verleiht ihnen ein haiähnliches Aussehen.

Die auch Goldbutt genannte Scholle ist ein sehr beliebter Speisefisch und gehört zu den bekanntesten und meistgekauften Plattfischen. Der Seefisch wird vorwiegend im Nordatlantik gefangen und ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Im Frühling jung gefangen, wird die Scholle unter dem Namen "Maischolle" angeboten. Das Fleisch ist weiß und nicht sehr fest, was es besonders leicht verdaulich macht. Scholle ist recht reich an Gräten, welche sich aber leicht entfernen lassen.

Der Köhler gehört zur Familie der Dorsche. Seinen Namen Seelachs, bekam der Köhler durch die Lebensmittelindustrie, welche den Werbenamen Seelachs als verkaufsfördernder ansieht. Das Verbreitungsgebiet des Köhlers ist die kalte aber gemäßigte Region um Island, Spitzbergen, Norwegen, die Nordsee und die vordere Ostsee. Er lebt sowohl in grundnahen Wasserschichten, als auch freischwimmend in der Wassermitte, und nach Sonnenaufgang bzw. am späten Nachmittag an der Wasseroberfläche. Der Köhler tritt immer in Schwärmen auf.

Die Seezunge ist ein länglich, ovaler Fisch und kann im ausgewachsenen Zustand bis zu 60 cm lang werden. Das Maximalgewicht liegt bei rund 400 g, wobei die Weibchen durchaus auch noch ein wenig größer werden können. Der Fisch gehört zu den sogenannten Plattfischen, was die äusserliche Form nochmals verdeutlicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Fischarten besitzt dieser Fisch voll entwickelte Brustflossen, sowie eine komplette Umrandung des Korpus mit Flossen. Die Augen liegen beide auf der rechten Seite des Fisches.

Der Steinbutt ist kulinarisch der beeindruckendste Vertreter der Bothidae oder der Buttfamilie, die zu den Plattfischen gehören. Der Steinbutt ist im gesamten Nordostatlantik, von der marokkanischen Küste bis nach Mittelnorwegen beheimatet. Er besiedelt das Mittelmeer, die Nordsee und die westliche Ostsee. Eine verwandte Art des Fisches, der Schwarzmeersteinbutt ist im Schwarzen Meer beheimatet. Er bevorzugt gemäßigte Gewässer mit einer Wassertiefe von 20 bis 70 Metern.

Thunfische gehören zu der Gattung der Makrelen. Der Thunfisch zeichnet sich primär vor allem durch die enorme Größe bzw. Länge, sowie auch durch die Tatsache aus, dass er fast keine Schuppen besitzt. Die Schuppen sind bei dem Thunfisch nur an der Brust und an dem Rücken vorhanden, sowie auch an der Seitenlinie bis hin zur Rückenflosse. Thunfische unterscheiden sich in ihrer Form und der Farbgebung, verfügen aber zumeistens über einen blauschwarzen Rücken, eine silberne Seite, sowie oftmals auch einen weißen Bauch.

In einer in den 1960er Jahren durchgeführten Statistik untersuchte man sowohl in den USA als auch in Europa die biochemische Zusammensetzung von Fleisch, Milch und Eiern hinsichtlich ihrer Fettwerte. Die Studie wurde über Jahre hinweg geführt und wies im Endeffekt eine bedenkliche Tendenz auf. Der Omega-3-Fettsäurewert nahm von Jahr zu Jahr ab.
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