Makrele
Makrele
|
Die Herkunft der Makrele sind die Küstengewässer in Nordamerika (Atlantik), der Nordsee, der Irischen See, an der Westseite der Norwegischen Rinne, dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer. Somit handelt es sich um einen Salzwasserfisch. Gefangen wird sie in bestimmten Fangzonen und nur im Zeitraum von Juli bis Februar.
|
Makrelen und ihre Arten
Man unterscheidet die atlantische (auch Gemeine) Makrele und die unter anderem im Pazifik und im Mittelmeer vorkommende Thunmakrele. Letztere kennzeichnet sich durch das Vorhandensein einer Schwimmblase sowie durch ihre äußerlichen Merkmale: 7 bis 9 Rückenflossenstacheln, einen goldenen Längsstreifen zwischen Kiemendeckel und Schwanzflosse und graublauen Schattierungen unterhalb der Seite.
Aussehen von Makrelen
Die als Speisefisch verwendete Makrele ist 25 bis 60 cm lang. Sie hat einen relativ schlanken Körperbau. Ihre Haut schimmert silbern und blau. Die Schuppenstruktur der Makrele zeichnet sich dunkler (blau und teils grünlich) auf ihrem Rücken ab. Das Gewicht eines Exemplars kann zwischen 1 und 1,6 kg variieren.
Darbietung von Makrelen
Als Lebensmittel wird die Makrele, die ein rötliches Fleisch aufweist, vor Allem frisch und in Form von geräuchertem Filet, aber auch als eingelegte Ölkonserve angeboten.
Beschaffung von Makrelen
Erhältlich ist frische Makrele bei Fischhändlern auf Wochenmärkten, in Fischfachgeschäften oder an der Fischtheke im Supermarkt. Bereits verarbeitete Makrelen, etwa in der Dose, bekommt man ebenfalls im Supermarkt.
Wie lange ist eine Makrele haltbar?
Da die Makrele von Natur aus ziemlich ölig ist, hält sie im rohen Zustand nicht allzu lange frisch und sollte daher nach dem Erwerb rasch zubereitet werden.
Verwendung der Makrele
Mit der Makrele lassen sich verschiedene Gerichte kreieren. Man kann sie als Filet zubereiten und mit unterschiedlichen Beilagen, Muscheln, Gemüse, Butter, Weißweinsauce, Zwiebeln, Zitronensaft und Kräutern kombinieren. Weitere Verwendungsmöglichkeiten bestehen in der Verarbeitung in einer Pastete, einem Eintopf, einem Auflauf, einem Salat oder einer Fischsuppe. Zum Würzen dieses Fisches eignet sich Fenchel, Dill, Petersilie, Kresse, Beifuß, Knoblauch und Tripmadam.
Zubereitungstipps für Makrelen
Nachdem sie geschuppt und ggf. filettiert wurde, ist es möglich, die Makrele zu kochen, zu pochieren, in einer feuerfesten Form zu dünsten, sie in einer Pfanne bzw. im Backofen zu braten oder zu grillen. Auch in der Friteuse kann sie zubereitet werden.
Nährwert
| kcal: |
182 KJ |
| KJ: |
761 KJ |
| Kohlenhydrate: |
g |
| Proteine: |
18,7 g |
| Fett: |
11,9 g |
| Wasser: |
68,2 g |
| Cholesterin: |
82 mg |
Vitamine
| Niacin: |
7,7 mg |
| Vitamin A: |
100 µg |
| Vitamin B1: |
0,14 mg |
| Vitamin B2: |
0,35 mg |
| Vitamin B6: |
0,63 mg |
| Vitamin C: |
mg |
| Vitamin E: |
1,6 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
12 mg |
| Eisen: |
1 mg |
| Kalium: |
396 mg |
| Magnesium: |
30 mg |
| Natrium: |
95 mg |
| Phosphor: |
238 mg |

Der Kabeljau ist ein Meeresfisch, der in zahlreichen Seegebieten zu Hause ist. Den nicht geschlechtsreifen Kabeljau bezeichnet man als Dorsch. An der Ostsee wird jeder Kabeljau, auch der vollständig ausgewachsene, als Dorsch bezeichnet. Heimatgebiete vom Kabeljau sind der gesamte Nordatlantik, der nördliche Pazifik, die Nordsee und die Ostsee. Der Kabeljau bzw. Dorsch hat einen langen Körper, eine Flosse am Bauch und eine am After und etliche dicht hintereinander angeordnete runde Rückenflossen.

Der ausgewachsene Kabeljau kann bis zu eineinhalb Meter lang werden. Er gehört zu der Familie der Dorsche und war bis vor wenigen Jahrzehnten ein weit verbreiteter Meeresfisch. Da der Kabeljau sehr leicht zu fangen ist, kann es schnell zur Überfischung kommen, was bald zur Bedrohung des Fortbestandes dieser Fischart führen würde. Deshalb ist dieser Fisch neben vielen anderen Artgenossen in der heutigen Zeit eine edle und kostspielige Delikatesse geworden.

Als Jungfisch wird der Kabeljau als Dorsch bezeichnet. Erst als laichreifer Fisch bezeichnet man ihn als Kabeljau. Er ist ein im gesamten Atlantik - doch vorzugsweise im Nordatlantik und auch der Ostsee heimischer Fisch. Durch seinen geringen Fettgehalt im Muskelgewebe zählt er zu den Magerfischen. Bei Magerfischen dient die Leber als Fett-Reservoir. Kabeljau-Leber hat eine hellgelbe Farbe, ist sehr groß und dreilappig. Der Anteils an Omega-3 Fettsäuren ist sehr hoch.

Als Katfisch oder Steinbeißer, mancherorts auch "Karbonadenfisch" oder "Wolfsfisch" genannt, vertreibt der deutschsprachige Fisch- und Lebensmittelhandel den gestreiften oder gefleckten Seewolf. Die Franzosen nennen Katfisch (Steinbeißer) kurz "Loup de mere". Ebenso halten es die Italiener mit "Lupo di mare" und die Niederländer mit "Zeewolf".

Der Rotbarsch oder Goldbarsch zählt zu den bekanntesten Speisefischen. Allerdings gehört er nicht, wie der Name vermuten lässt, zu den barschartigen Fischen, sondern zu den Knochenfischen und zählt zur Familie der Panzerwangen, was ihn mit den tropischen Feuerfischen verwandt macht. Sein Lebensraum ist das europäische Nordmeer, wo er in großen Schwärmen in den Küstengewässern von Spitzbergen, Grönland und den Färöer Inseln vorkommt.

Sardinen sind kleine Salzwasserfische, welche zu der Familie der heringartigen Fische gehören. Sardinen zeichnen sich vor allem durch den kleinen, im Querschnitt leicht ovalen Körper aus. Die Flanken sowie auch der Rücken des Fisches ist grünlich bis bläulich gefärbt und an der Bauchseite eher silbrig. Die Kiemendeckel der Sardine sind ebenso auffällig gestaltet. Sie zeichnen sich durch die rostfarbenen bis braunroten Töne aus. An der Seite des Fisches finden sich vorwiegend große, silberne Schuppen.

Die drei Meerestiere Sepia, Kalmar und Oktopus werden unter der Gruppe der Tintenfische zusammengefasst. Es handelt sich bei Tintenfischen um die am höchsten entwickelten Weichtiere. Sie haben beispielweise hervorragend entwickelte Sinnesorgane und ein gut entwickeltes Nervensystem. Die Familie der Tintenfische wird unterteilt nach der Anzahl ihrer Arme: Sepia und Kalmar haben zehn Arme, Oktopus oder Krake nur acht.

Süßwasserfische kommen in Binnengewässern vor. Das sind Seen, Flüsse und natürlich auch künstlich angelegte Anlagen. Süßwasserfische können nicht in salzigem Meerwasser existieren, da sie nicht salzwassertolerant sind und dort sterben würden.
Weitere Bilder von Makrele