Hering Atlantikhering
Hering Atlantikhering
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Der Atlantikhering ist eine nordatlantische Gattung des echten Herings und der beliebteste Speisefisch der Welt. Bis ins 20 Jahrhundert war der atlantische Hering eines der wichtigsten Handelsgüter und so häufig, das er in vielen Regionen als "Arme Menschen Essen" galt. Die ökologischen Probleme der Ostsee und das starke Fischen hat den Bestand des Atlantkherings jedoch stark schrumpfen lassen. Der Lebensraum des Atlantikherings ist sehr weiträumig, von der Ostsee bis zum Golf von Biskaya und im Nordatlantik kann man ihn finden.
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Der Atlantikhering lebt in Küstennähe und einer Tiefe von bis zu 360 Meter.
Wissenswertes über den Atlantikhering
Der Hering hat etwa eine länge von 45 cm und kann bis zu einem Kilogramm schwer werden. Meistens ist er jedoch kleiner und leichter. Farblich sieht der Atlantikhering am Rücken bläulich aus und an den Seiten und am Bauch ist er silbrig gefärbt. Am liebsten ernährt sich der Hering von kleinen Krebstieren, Plankton und Fischlarven, die er mit Hilfe seiner Kiemen aus dem Wasser filtert. Weibliche Atlantische Heringe legen bis zu 50.000 Eier in einer Fortpflanzungsphase. Der Hering kann im Idealfall bis zu 20 Jahre alt werden. Er ist nicht nur für den Menschen eine wichtige Nahrungsquelle, sondern auch noch für den Thunfisch, Robben und Wale.
Atlantikhering für eine gesunde und eiweißreiche Ernährung
Der Atlantikhering ist sehr eiweißreich und deshalb sehr begehrt als Nahrungsmittel. Heringe sind neben Ale die Nährstoffreichsten Fische und deshalb spielen sie als Lebensmittel eine große Rolle. Atlantische Heringe sind eine gute Nahrungsquelle und ein wichtiger Vitamin Lieferant und dadurch so wertvoll als Fisch. Durch einlegen in Salz hat er den Vorteil, das man ihn gut transportieren und lagern kann.
Atlantikhering kulinarisch
Man kann den Atlantikhering auf ganz unterschiedliche Weise zubereiten, indem man ihn zum Beispiel einfach brät. Auch in süßer Marinade eingelegt, oder geräuchert schmeckt er köstlich. Als Salzhering, oder als Heringssalat schmeckt er besonders gut und wird auch in Dosen, in den unterschiedlichsten Varianten vermarktet. So bietet der Atlantische Hering, individuell zubereitet, für jeden etwas und ist absolut gesund und wichtig für die tägliche Ernährung.
Nährwert
| kcal: |
233 KJ |
| KJ: |
975 KJ |
| Kohlenhydrate: |
g |
| Proteine: |
18,2 g |
| Fett: |
17,8 g |
| Wasser: |
62,4 g |
| Cholesterin: |
77 mg |
Vitamine
| Niacin: |
3,8 mg |
| Vitamin A: |
38 µg |
| Vitamin B1: |
0,04 mg |
| Vitamin B2: |
0,22 mg |
| Vitamin B6: |
0,45 mg |
| Vitamin C: |
mg |
| Vitamin E: |
1,5 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
34 mg |
| Eisen: |
1,1 mg |
| Kalium: |
360 mg |
| Magnesium: |
31 mg |
| Natrium: |
117 mg |
| Phosphor: |
250 mg |

Seefische Artenvielfalt und Nutzen. Seefische bezeichnet man als alle Fischarten, deren Lebensraum das Meer ist. Man findet sie oft in Schärmen an, meist aber in großer Tiefe. Seefische haben sich auf dem internationalen Markt im laufe der Jahre immer mehr verbreitert.

Die Flunder ist ein Speisefisch, der aus den Küstengewässern Europas stammt. Dieser Speisefisch wird auch als Plattfisch bezeichnet. Flundern sind absolute Grundfische die diesen Lebensraum nur selten verlassen. Die Flunder hat einen ovalen abgeflachten Körper der sie für das Leben am Gewässergrund prädestiniert. Entlang der Küsten an Nord und Ostsee findet man die Flunder sehr häufig. Die Flunder findet sich zudem in Buchten, Fjorden und Mündungen der Flussläufe. Auch die Brackwasserregionen gehören zum Lebensraum der Flunder.

Der weiße Heilbutt gehört zur Gattung der Plattfische und hat noch zwei Kollegen, den schwarzen Heilbutt und den pazifischen Heilbutt. Mit einer Größe von bis zu 300 m Länge und einem Gewicht von bis zu 400 KG, passt der weiße Heilbutt, nur in Filetgröße, in unsere Töpfe und Pfannen. Wenn er den Weg nicht ins Netz und damit in unseren Kochtopf findet, wird er bis zu 50 Jahre alt. Der junge Heilbutt wächst als Rundfisch auf und im Laufe der Zeit wandert das linke Auge zum rechten Auge hin.

Der Atlantikhering ist eine nordatlantische Gattung des echten Herings und der beliebteste Speisefisch der Welt. Bis ins 20 Jahrhundert war der atlantische Hering eines der wichtigsten Handelsgüter und so häufig, das er in vielen Regionen als "Arme Menschen Essen" galt. Die ökologischen Probleme der Ostsee und das starke Fischen hat den Bestand des Atlantkherings jedoch stark schrumpfen lassen. Der Lebensraum des Atlantikherings ist sehr weiträumig, von der Ostsee bis zum Golf von Biskaya und im Nordatlantik kann man ihn finden.

Aufgrund seines hohen Eiweißgehaltes zählt das Hering Filet in der Trennkostlehre zu der Eiweißgruppe und kann sehr gut mit allen Lebensmitteln der neutralen Gruppe kombiniert werden. Am Abend genossen zu Brot oder als Salat mit saurer Sahne und reichlich Gemüse regt dieses Gericht in Maßen genossen eine erwünschte Gewichtsreduktion an und macht auch noch sehr satt.

Der Kabeljau ist ein Meeresfisch, der in zahlreichen Seegebieten zu Hause ist. Den nicht geschlechtsreifen Kabeljau bezeichnet man als Dorsch. An der Ostsee wird jeder Kabeljau, auch der vollständig ausgewachsene, als Dorsch bezeichnet. Heimatgebiete vom Kabeljau sind der gesamte Nordatlantik, der nördliche Pazifik, die Nordsee und die Ostsee. Der Kabeljau bzw. Dorsch hat einen langen Körper, eine Flosse am Bauch und eine am After und etliche dicht hintereinander angeordnete runde Rückenflossen.

Der ausgewachsene Kabeljau kann bis zu eineinhalb Meter lang werden. Er gehört zu der Familie der Dorsche und war bis vor wenigen Jahrzehnten ein weit verbreiteter Meeresfisch. Da der Kabeljau sehr leicht zu fangen ist, kann es schnell zur Überfischung kommen, was bald zur Bedrohung des Fortbestandes dieser Fischart führen würde. Deshalb ist dieser Fisch neben vielen anderen Artgenossen in der heutigen Zeit eine edle und kostspielige Delikatesse geworden.

Als Jungfisch wird der Kabeljau als Dorsch bezeichnet. Erst als laichreifer Fisch bezeichnet man ihn als Kabeljau. Er ist ein im gesamten Atlantik - doch vorzugsweise im Nordatlantik und auch der Ostsee heimischer Fisch. Durch seinen geringen Fettgehalt im Muskelgewebe zählt er zu den Magerfischen. Bei Magerfischen dient die Leber als Fett-Reservoir. Kabeljau-Leber hat eine hellgelbe Farbe, ist sehr groß und dreilappig. Der Anteils an Omega-3 Fettsäuren ist sehr hoch.

Als Katfisch oder Steinbeißer, mancherorts auch "Karbonadenfisch" oder "Wolfsfisch" genannt, vertreibt der deutschsprachige Fisch- und Lebensmittelhandel den gestreiften oder gefleckten Seewolf. Die Franzosen nennen Katfisch (Steinbeißer) kurz "Loup de mere". Ebenso halten es die Italiener mit "Lupo di mare" und die Niederländer mit "Zeewolf".

Die Herkunft der Makrele sind die Küstengewässer in Nordamerika (Atlantik), der Nordsee, der Irischen See, an der Westseite der Norwegischen Rinne, dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer. Somit handelt es sich um einen Salzwasserfisch. Gefangen wird sie in bestimmten Fangzonen und nur im Zeitraum von Juli bis Februar.
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